Pattaya City Schriftzug am Bali Hai Pier
Pattaya Ladyboy

Lebenshaltungskosten in Pattaya für Urlauber und Expats

Angesichts seiner extrem gutentwickelten Infrastruktur ist Thailand immer noch eines der kostengünstigsten Reiseziele weltweit, und wenn man nicht grade auf die Dörfer fährt und bei seiner Thai-Liebsten im tiefsten „Isaan-Dschungel“ lebt, so kann man in Thailand kaum billiger leben und seinen Urlaub verbringen als in Pattaya.

Zwar ist auch Pattaya mit den Jahren nicht billiger geworden und kann man auch hier für ein Budget von weniger als 1.000 Euro für drei Wochen kaum täglich eine Party steigen lassen (wenn man hier lebt und nicht jeden Tag auf die Pauke haut, kann man aber durchaus mit weniger auskommen.)
Aber im direkten Vergleich mit beispielsweise Phuket oder Koh Samui bietet Pattaya, trotz natürlich auch hier steigender Preise, immer noch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

  1. Lebenshaltungskosten als Urlauber
  2. Lebenshaltungskosten für Expats in Pattaya

Pattayas Strandpromenade bei Tag

Was man als Tourist in Pattaya so braucht

Ein Single-Urlaub, wenn man so richtig Spaß haben will, geht vermutlich immer mehr ins Geld als wenn man mit seiner deutschen Frau oder Freundin nach Pattaya reist und sich vermutlich, was nächtliche Vergnügungen angeht, ein wenig am Riemen reißt.
Setzen wir daher mal voraus, dass Ihr alleinreisende Herren seid und Flug und Unterkunft bereits am Computer gebucht habt. Wieviel Taschengeld solltet Ihr dann einkalkulieren für die Urlaubskasse?

Wenn Ihr nicht oder nur wenig trinkt (wir meinen natürlich Alkohol) und nicht jede Nacht ein anderes Thai-Girl im Bett braucht oder gleich nach der Landung am Suvarnabhumi Airport zum „Liebeskaspar“ mutiert, dann solltet Ihr mit ungefähr 1.000 bis 2.000 Baht (ca. 30 bis 60 Euro) am Tag so halbwegs auskommen.
Das ist natürlich ohne Unterkunft und nur ein absolutes (!) Minimum, wenn Ihr so halbwegs stilgerecht Ferien machen und nicht jeden Baht zweimal umdrehen wollt – schließlich macht man ja Urlaub und will sich auch mal was gönnen.
(Nebenbei bemerkt: Für die Anfahrt vom Suvarnabhumi Airport nach Pattaya solltet Ihr – je nachdem ob Ihr ein Taxi oder einen Linienbus nehmt – ca. 5 bis 50 Euro einkalkulieren. Das gleich solltet Ihr natürlich auch für die Rückfahrt zum Airport bereithalten.)

Wenn Ihr andererseits mal gerne einen bechert und jede Nacht ein „menschliches Stofftier“ im Bett braucht, dann solltet Ihr ein Budget von mindestens 100 Euro pro tag einkalkulieren. Nach oben ist natürlich keine Grenze gesetzt.
Einen gewaltigen Unterschied macht es natürlich auch, ob Ihr das Bier auch mal im 7-Eleven kauft und am Strand schon einmal „vorbrennt“, und auch mal mit einer Nudelsuppe aus der Garküche zufrieden seid, oder ob’s jeden Abend Wiener Schnitzel und eine Zechtour durch die teuersten GoGo-Bars der Walking Street sein muss.

Open-Air Bar in Pattaya

Im allgemeinen gilt aber, dass nicht so sehr die Mahlzeiten ins Geld gehen (auch ein Schnitzel kostet nirgendwo mehr als fünf Euro), sondern in erster Linie alkoholische Getränke und der Spaß, den man sich als Alleinreisender eben auch mal mit den Bar-Mädels gönnt.
Als verheiratetes Pärchen, die beide kaum trinken und nicht jeden Tag teure Ausflugs- oder Einkaufstouren unternehmen, könnt Ihr zusammen durchaus mit 50 Euro/Tag auskommen.

Unsere Preisangaben stellen folglich nur einen ungefähren Leitfaden dar, wieviel Geld man in Pattaya als Urlauber so braucht. Mehr Infos gibt’s auf unseren themenspezifischen Seiten.

  • Gästezimmer (in Gästehäusern): 400-900 Baht pro Nacht
  • Thai-Food: 30-150 Baht pro Mahlzeit
  • Deutsche/internationale Küche: 100-400 Baht pro Mahlzeit
  • Taxi (Baht-Bus): ab 10 Baht pro Person (auf regulären Feststrecken)
  • Moped-Verleih: 100-200 Baht pro Tag
  • Liegestuhl: 30-40 Baht pro Tag
  • Bier (in normalen Bier-Bars): 50-90 Baht/0,33l-Flasche (aber kaum unter 100 Baht in GoGo-Bars and Discos!)
  • Importierte Spirituosen: 80-150 Baht/Glas
  • Softdrinks, Säfte, Kaffee usw.: 20-70 Baht
  • „Lady Drinks“ (Drinks die man Bar-Ladies spendiert): ab 100 Baht
  • Zigaretten: ca. 50-120 Baht/Packung
  • „Bar Fine“ („Auslöse“ in normalen Bier-Bars): 300-500 Baht
  • „Bar Fine“ („Auslöse“ in GoGo-Bars): 500-1.500 Baht
  • „Ladies“ (in normalen Bier-Bars): 1.000-2.000 Baht
  • „Ladies“ (in GoGo-Bars): 2.000-5.000 Baht

Faulenzen am Jomtien Beach

Lebenshaltungskosten für Expats in Pattaya

Als Expat kann man in Pattaya natürlich um einiges billiger leben als ein Tourist. Man lebt ja kaum dauerhaft im Hotel, sondern mietet sich vermutlich ein Apartment oder sogenanntes „Condo“ – eine Art Eigentumswohnung meist in hochstöckigen Wohnhochhäusern – an. Wer ein Condominium sein Eigentum nennen kann und nicht zur Miete leben muss, kann sich die Mietkosten natürlich auch noch sparen.
Ein kleineres Condo in Pattaya kann man auch heutzutage noch ab ca. 20.000 Euro kaufen. Realistisch sollte man allerdings mit ein bis zwei Millionen Baht für ein möbliertes Condo in einer guten, citynahen Lage rechnen. (Ein Haus kann ein Farang leider nur „über Umwege“ erstehen und nie wirklich selber besitzen.)

Unterkunft

Ein „Studio“, also eine kleine Einzimmerwohnung meistens in einer Größenordnung von 30 bis 40 Quadratmetern, sind für Langzeitmieter ab ca. 6,000 Baht im Monat zu haben. Für ein halbwegs schickes, klimatisiertes Condo in einer neueren Wohnanlage und evtl. mit kleiner Einbauküche sollte man etwa 10.000 bis 15.000 Baht monatlich veranschlagen.
Auch hier ist nach oben natürlich keine Grenze gesetzt. Im Allgemeinen gilt aber – je länger der Mietvertag, desto günstiger die monatliche Miete. Für den bestmöglichen Preis werden oftmals Jahresmietverträge vorausgesetzt.

Noch günstiger wohnt natürlich, wer sich mit seiner Thai-Freundin ein kleines Apartment in einem Wohnblock mit größtenteils einheimischer Nachbarschaft anmietet. Da kann man klimatisierte Zimmer, wenn auch nicht immer komplett oder nach europäischem Standard eingerichtet, oft schon für unter 5.000 Baht im Monat bekommen.
Wer ganz auf Klimaanlage verzichtet und sich mit einem Decken- oder Standventilator neben dem Bett zufrieden gibt, kann natürlich nochmal sparen und mit Mietkosten von 3.000 Baht im Monat auskommen. Luxus ist das dann natürlich nicht.

Die günstigsten Apartments oder kleine Miethäuser finden sich übrigens etwas außerhalb vom eigentlichen Stadtzentrum Pattayas, zum Beispiel auf der „Dark Side“.
Allgemein kann man sagen, dass je weiter entfernt vom Strand und touristischen Zentrum man wohnt, man umso billiger leben kann – nicht nur was die Unterkunft angeht.

Billige Bier-Bar für Expats

Nebenkosten

Die Wasserkosten sind in Pattaya auch relativ günstig und sollten mit nicht mehr als ein paar hundert Baht im Monat zu Buche schlagen. Strom ist andererseits relativ teuer.
Wenn man mit der Klimaanlage (vor allem die ist ein notorischer Strom- und Geldfresser!) sparsam umgeht, wird man zwar kaum mehr als 500 oder maximal 1.000 Baht im Monat an Stromkosten anhäufen. Wer sich mit dem feucht-tropischen Klima allerdings schwertut, viel schwitzt und die Klimaanlage exzessiv benutzt (die heißt auf Thai übrigens „aircon“, genauso wie im Englischen), der sollte sich über Stromrechnungen von 2.000 Baht nicht wundern.

Sinnvoll ist es natürlich auch, sich eine Herberge mit kostenlosem Internetzugang zu suchen. Ein eigener WLAN- oder Wi-Fi-Anschluss kosten ansonsten, je nach Speed, ab ca. 500 Baht im Monat.
Telefonieren ins thailändische Inland ist vergleichsweise billig. Für Auslandsgespräche kann man spezielle Vorwahlen benutzen oder, wenn man eben Internet hat, kostenlose Anbieter wie Facebook Messenger, WhatsApp, LINE usw. nutzen.
Wer eine halbwegs vernünftige Internetverbindung auch auf seinem Smartphone haben will, sollte ca. 400 Baht im Monat dafür berappen. Prepaid-Internet-Karten für das Handy sind an jedem 7-Eleven, also an fast jeder Straßenecke, erhältlich.
Für Kabel- oder Satellitenfernsehen mit Zugang zu internationalen (auch deutschsprachigen) Nachrichten-, Film- und Sportsendern muss man mit mit monatlichen Kosten von ca. 300 bis 1.500 Baht rechnen.

Scooter fahren in Pattaya

Fortbewegung: Moped oder Auto?

Wenn auch Touristen sich gerne mal ein „Motorbike“ mieten, um Ausflüge ins Hinterland auf eigene Faust zu unternehmen, so gehört ein eigener (oder gemieteter) fahrbahrer Untersatz für Expats quasi schon zum Lebensstil in Pattaya.
Wer sich auf einem Moped nicht hinreichend sicher fühlt oder weiter auswärts lebt, für den mag durchaus ein eigenes Auto oder Mietwagen angebracht sein. Selbst Gebrauchtwagen sind in Thailand aber relativ teuer und kaum für unter 5.000 Euro zu haben. Auch sind Autos im chaotischen Straßenverkehr Pattayas nicht unbedingt das praktischste, sprich schnellste Fortbewegungsmittel.

Die meisten Residenten und auch Langzeittouristen entscheiden sich daher für ein Moped oder einen Scooter. Neupreise für die gängigsten japanischen Modelle (besonders Honda und Yamaha sind in Thailand beliebt) betragen ca. 1.200 bis 1.500 Euro.
Mieten kann man die meist vollautomatischen Scooter ab ca. 2.000 Baht im Monat.

Immigration Office auf der Jomtien Soi 5

Visa & Versicherung

Visafragen sind für viele Expats, gerade unter Fünfzigjährige, die in Thailand weder arbeiten noch mit einer Thai verheiratet sind, oftmals ein Grund für Kopfschmerz. Wer in Thailand mit einem Touristenvisum „lebt“ und alle paar Monate einen sogenannten „Visa Run“ nach Laos oder Kambodscha macht, der sollte dafür ca. 3.000 Baht im Monat auf Seite legen.

Ein Langzeitvisum – wenn man denn eben alters- und finanzmäßig für ein solches qualifiziert ist – ist da natürlich um einiges praktischer und unterm Strich auch günstiger. Allerdings ist in diesem Zusammenhang auch zu bemerken, dass die thailändische Regierung, Botschaften und Konsulate, relativ abstruse Vorstellungen haben, was ein deutscher Ruheständler so an Rente bezieht.
Um sich als Rentner „ganz offiziell“ für ein Jahresvisum zu qualifizieren, muss man nämlich eine monatliche Rente von 65.000 Baht (ca. 1.700 Euro) vorweisen. Alternativ dazu ist auch der Nachweis eines Bankguthaben bei einer thailändischen Bank in Höhe von 800.000 Baht möglich (das sind beim aktuellen Wechselkursstand mehr als 20.000 Euro.) Mehr Infos dazu findet Ihr auf unsern extra Visa-Seiten.

Ärztliche Versorgung ist günstig und ausgesprochen gut in Pattaya – solange man in keinen Unfall verwickelt oder ernsthaft krank wird. Wenn nämlich ein längerer Spitalaufenthalt und komplizierte Operationen notwendig werden, kann man da locker auf einen Schlag ein paar hunderttausend Baht los sein.
Ohne ausreichend Cash auf dem Konto oder eben eine Auslandskrankenversicherung wird man als Farang sonst oft gar nicht behandelt.
Eine internationale, also auch in Thailand gültige, Krankenversicherung ist daher vor allem gesundheitlich nicht mehr ganz so fitten Expats zu empfehlen (bei Krankenhausaufenthalten werden gerade Ausländer in Thailand zur Kasse gebeten). Je nach Versicherungspolice kann das allerdings auch mit ein paar tausend Baht im Monat zu Buche schlagen.

Kebab in Pattaya

Verpflegung: Thai Food oder Farang-Food?

Wer nicht im Hotel lebt, kann natürlich auch beim Essen einiges sparen, wenn er denn eben nicht täglich auswärts essen geht, sondern auch mal bei sich zu Hause in den eigenen vier Wänden kocht. Voraussetzung ist hierfür natürlich eine Kochgelegenheit oder Einbauküche, die selbst bei Mietwohnungen nicht immer selbstverständlich ist.
Thailändische Märkte – davon gibt es mehr als ein Dutzend rund um Pattaya – sind extrem kostengünstig und bieten ein großes Angebot an frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. Wer also gerne selber kocht und nicht unbedingt importierte Zutaten und Gewürze benötigt, kann sich in Pattaya also auch sehr günstig selber verpflegen.

Außer traditionellen Straßenmärkten und den oftmals riesigen Lebensmittelabteilungen der Hypermarktketten Tesco Lotus und Big C, gibt es rund um Pattaya auch mehr als ein halbes Dutzend „internationaler“ Supermärkte, die oft zwar etwas teurer sind, dafür aber ganz auf den Geschmack von Expats zugeschnitten sind.
Hier finden auch Deutsche importierte, oftmals allerdings etwas kostspielige Lebensmittel, die sie auch aus dem Supermarkt daheim kennen, z.B. Leberwurst, Schinken und Käse.

Wer andererseits nicht selber kochen mag, aber gerne Thai-Küche isst, sollte pro Tag ca. 4-5 Euro einplanen, um halbwegs satt zu werden und sich nicht nur von Instant-Nudelsuppen zu ernähren.
Wer täglich Farang-Food und „Essen wie bei Muttern“ braucht, sollte für Restaurantbesuche mindestens 8 Euro am Tag einkalkulieren. Als Resident lernt man zwar schnell, wo man auch billig deutsche Küche essen kann. Aber jeden Tag aus essen gehen, Schnitzel und Steaks, ist für weniger als 300 Baht (Frühstück und Hauptmahlzeit) wirklich nicht drin.

Farang und Pattaya Girls

Spaßbudget & Thai Girls

Die Höhe des individuellen „Spaßbudgets“, also was man in Pattaya für’s Ausgehen, Trinken und gegegenenfalls „weibliche Unterhaltung“ ausgibt, ist ebenso wie bei Touristen natürlich relativ und davon abhängig, welchen Lebensstil der einzelne pflegt.
Wer gar nicht oder nicht übermäßig trinkt und sich mit Barbesuchen und Mädels zurückhält, der wird kaum mehr als 1.000 Baht – oftmals weniger – am Tag benötigen. Wer andererseits gerne und regelmäßig um die Häuser zieht und mehrfach pro Woche Abwechslung im Bett braucht, der wird auch mit 1.000 Euro im Monat sicherlich nicht auskommen.

Wer ohne weibliches Gegenstück nicht kann oder will, mit Pattayas Barszene aber nicht viel anfangen oder sich den ständigen Wechsel in der Koje nicht leisten kann, der lebt natürlich am günstigsten mit einer festen Thai-Freundin.
Möglichkeiten, nette Thai Girls kennenzulernen, gibt es buchstäblich ohne Ende, nicht nur in den Bars. Gerade wer auf der Suche nach einer ernsthaften Beziehung ist, wo nicht nur Sex und Geld eine Rolle spielen, für den dürften thailändische Dating-Seiten eine interessante Alternative darstellen.

Andererseits sollte man davon ausgehen, dass auch eine „normale“ Thai-Freundin, also eine die nicht aus der Bar kommt und womöglich selber einen „respektablen“ Job und ein eigenes Einkommen hat, monatliche finanzielle Unterstützung von ihrem Farang-Boyfriend erwarten wird.
Nicht nur dass es einem „Gesichtsverlust“ gleichkäme, ganz unentgeltlich mit einem Farang zu hausen – die meisten Thai-Frauen, die eine Beziehung mit einem Farang eingehen, haben Kinder im schulpflichtigen Alter, die bei den Großeltern oder einer Tante leben, oder kranke Eltern, denen regelmäßige Finanzspritzen zukommen gelassen werden.
Zwei- oder dreihundert Euro im Monat sollte man dafür mindestens einkalkulieren.

Pattaya Bar Girls haben ihren Spaß auf Eure Kosten

Also wieviel Euro braucht man, um in Pattaya zu leben?

Während man natürlich auch mit 600 oder 700 Euro im Monat „über die Runden kommen“ kann, d.h. wenn man sparsam ist und nur geringe Ansprüche an seine Unterkunft stellt, so halten wir 1.000 bis 1.200 Euro im Monat doch schon eher für einen Betrag, mit dem man in Pattaya nicht nur ganz gut auskommen, sondern auch relativ gut leben kann.

Mit 1.000 Euro lebt es sich in Pattaya zwar auch nicht wie ein König. Wenn man die hiesige Lebensqualität mit dem sogenannten Leben (nämlich halb am sozialen Abgrund) vergleicht, das man sich in Deutschland davon leisten könnte, so lebt man hier aber doch schon relativ fürstlich.
Ab ca. 1.500 Euro im Monat sollte man dann eigentlich keine Probleme haben. Und ab 2.000 Euro aufwärts – naja, da kann man auch in Deutschland ganz ordentlich von leben.

Hier nochmal ein Überblick der Grundkosten für Expats in Pattaya:

  • Zimmer, Mietwohnung: 6.000-15.000 Baht im Monat
  • Strom, Wasser: 1.000-2.000 Baht/Monat
  • Kabel-, Satellitenfernsehen, Internet: 1.000-2.000 Baht/Monat (wo nicht inbegriffen)
  • Moped, Roller-Mieten: 2.000-3.000 Baht/Monat

Das sind also ca. 10,000 bis 20,000 Baht im Monat für eine Mietwohnung, Nebenkosten und einen Miet-Roller (braucht man halt). Wer ein Condo sein Eigentum nennen kann und nicht zur Miete lebt, kann sich die Mietkosten natürlich auch noch sparen.

Was Ihr darüber hinaus benötigt – Essen, Ausgehen, Frauen usw. – hängt natürlich schwer von Eurem individuellen Lebensstil ab.
Wenn Ihr nicht absolute Lebenskünstler seid, kommt Ihr mit unter 15,000 Baht im Monat sicherlich nicht aus. So ab ungefähr 25,000 Baht (oder am besten etwas mehr!) kann man dann allerdings so halbwegs „Farang-gerecht“ leben. Hinzu kommen dann noch Visa- und eventuelle Krankenversicherungskosten, also alles in allem gut 30.000 Baht.

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